Zurück <<--->> Verrat Petrus
- Jesus sagt zu seinen Jüngern: „Bleibt hier und wacht mit mir, ich gehe noch etwas weiter, um mit meinem Vater zu reden.“
- Es ist kein einfaches Gebet, kein Reden mit seinem Vater wie sonst:
Jesus kämpft und ringt, weil er sein Leiden und Sterben vor sich sieht - Die Jünger aber waren müde vom Tag, hatten gut gegessen und schlafen bald ein
- So bleibt Jesus allein in seiner Not, und erlebt Todesangst. Er betet:
„Vater, wenn es möglich ist, so lass dieses Leiden an mir vorüber gehen.
Aber nicht mein Wille, sondern dein Wille soll geschehen“ - Jesus findet die Jünger schlafend und sagt traurig:
„Ihr solltet doch wachen und beten, damit ihr nicht in Versuchung gerät.“
>>> Durch die Tür weiter gehen
- Noch während Jesus zu seinen Jüngern spricht, kommen Soldaten, allen voran Judas Iskariot
- Als die Soldaten Jesus packen und fesseln, laufen die Jünger weg und verstecken sich. Sie haben Angst, dass sie als Freunde von Jesus erkannt und als Unruhestifter bestraft werden.
- Nur, Petrus will wissen, was mit Jesus passiert. In einem sicheren Abstand folgt er den Soldaten und Jesus.
- Wir gehen auch gleich mit